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Über mich

oder: Warum ich Hypnose mag

Als feinfühliger Mensch habe ich lange gebraucht, um zu verstehen, dass Gefühle Raum brauchen, um sich zu verändern. Durch meine Arbeit mit Hypnose habe ich gelernt: Wenn wir sie zulassen, können sie uns weiterbringen.


Diese Erfahrung hat mir nicht nur geholfen, sondern auch gezeigt, wie kraftvoll Hypnose sein kann – als Werkzeug, um Blockaden zu lösen und neues Vertrauen in sich selbst zu finden.

Meine Reise

3 zufällige Dinge über mich…

  • Neben ausreichend Gehen an der frischen Luft halte ich Feminismus und Open Source für die wichtigsten Bewegungen unserer Zeit.
  • Die Zimmerpflanze, die mich am längsten durch mein Leben begleitet, ist eine Monstera. Ich nehme sie seit ca. 30 Jahren bei allen Umzügen mit.
  • In der Schule habe ich gelernt, dass ich schlecht in Mathe bin. Im Laufe der Zeit hab ich das allerdings fast schon vergessen.

Empfehlungen

Hier stelle ich Bücher, Videos oder Podcasts vor, die mich im Zusammenhang mit Hypnose, Veränderungen und Umwelt inspirieren. Vielleicht kennen Sie ja auch was Spannendes in der Richtung? – Hinterlassen Sie mir unten gern einen Kommentar.
Smiling woman in white top relaxing on bed with hand over face, enjoying leisure time.

Hypnose und Hypnosystemischer Ansatz

Wenn Sie sich für das Thema Hypnose im Allgemeinen oder für den Hypnosystemischen Ansatz von u.a. Gunther Schmidt interessieren, finden Sie hier ein paar interessante Beiträge:


„Was kann Hypnose wirklich?“ (2021) ZDF – Mai Thi Nguyen-Kim geht genau dieser Frage nach


Psychologie, Geschichte und Gesellschaft

  • Robert Chapman: „Empire of Normality: Neurodiversity and Capitalism“ (2023). Was haben psychische Erkrankungen mit dem Gesellschaftssystem zu tun? Wie wurde der Begriff der Normalität überhaupt erst entwickelt? Und wie prägt diese Entwicklung unsere Vorstellung und Gefühle, wenn wir ein menschliches Verhalten als „unnormal“ empfinden. Buch Icon
  • Lulu Miller: „Warum es keine Fische gibt“ (2023). Teils Autobiografie einer jungen Frau, die ihre Liebe entdeckt und am Wegrand die Geschichte des begeisterten Naturforschers, Taxonomen und (leider auch) Eugenikers David Starr Jordan findet und zeigt, dass es seit den 1960ern keine Fische mehr gibt.
Large group of tourists on a suspension footbridge surrounded by dense forest.

Umwelt und Klima

  • Kim Stanley Robinson: „Das Ministerium für die Zukunft“ (2020). Eine Vision der Zukunft, beginnend um das Jahr 2025 bis etwa ins Jahr 2050 reichend, beschreibt am Lebenslauf eines unfreiwilligen Umweltaktivisten und der Vorsitzenden des Ministeriums für die Zukunft die Auswirkungen und Wechselwirkungen zwischen Klimawandel und Gesellschaft.
    Von der Schreibe finde ich das Buch zwar nicht überragend, doch um Ideen zu bekommen, welche Möglichkeit die Menschheit hat, um die Klimakatastrophe(n) zu handhaben, finde ich es großartig. Hat mich auch dabei unterstützt, vorsichtig eine Hoffnung zu nähren, dass diese Krise durch kollektive Anstrengungen gelöst werden kann. Buch Icon
  • Ursula K. Le Guin: „Planet der Habenichtse“* (1974). Eine Gruppe von KolonistÏnnen versucht auf einem neu entdeckten, kargen Planeten eine Gesellschaft aufzubauen, die ohne die Konkurrenz und Eigentumsverhältnisse des Heimatplaneten auskommt. Nüchterne und spannende Phantasie über eine Gesellschaft jenseits von Kapitalismus und Sozialismus. Buch Icon
  • Jean Giono, Frédéric Back: „Der Mann, der Bäume pflanzte“ – Geschichte eines Menschen, der irgendwann begann Bäume zu pflanzen und damit die Verwandlung einer Landschaft bewirkte (Video 30 min) TV-icon
  • Rutger Bregman: „Im Grunde gut. Eine neue Geschichte der Menschheit“ (2021) – Der Historiker Rutger Bregman räumt mit dem Bild vom Menschen als Egoisten auf. Er unterzieht bekannte Menschenbild-prägende Experimente, (z.B: das Stanford Prison Experiment), Kriminalfälle (Der Mord an Kitty Genovese) und Romane (Herr der Fliegen) einer kritischen Untersuchung und stellt fest, dass der Mensch das sozialste und freundlichste aller Tiere ist, dass die meisten Menschen Anderen gerne  und uneigennützig helfen und nur in ganz seltenen Fällen, in denen sie geltungssüchtigen Versuchsleitern einen Gefallen tun wollen, so tun, als würden sie ihr eigenes Wohl an erste Stelle stellen. Buch Icon

             *) im Deutschen auch unter den Titeln „Die Enteigneten. Eine ambivalente Utopie“ und „Freie Geister“ bekannt.

Erfahrungsberichte Hypnose mit Kraft

Mehr Erfahrungsberichte finden Sie bei Google.

Hypnosecoach und Hypnotherapeut Torsten Philipp in seiner Praxis auf einem Sessel

Zeugnisse, Zertifikate etc

Ich bin diplomierter Sozial-Pädagoge (TU-Dresden; Nebenfächer Psychologie und Soziologie), zertifiziertes Mitglied im Deutschen Verband für Hypnose e.V. staatlich geprüfter Heilpraktiker auf dem Gebiet der Psychotherapie sowie Gründungsmitglied der Intervisionsgruppe für Hypnose und Hypnosystemisches Arbeiten.

Zertifikate
Signet Deutscher Verband für Hypnose e.V.
Siegel zretifizierter HypnoCoach

Mein Name ist Torsten Philipp. Ich bin zertifizierter Hypnose-Coach, Hypnosystemischer Berater und Therapeut, Diplom-Sozialpädagoge sowie Heilpraktiker auf dem Gebiet der Psychotherapie.


Ich biete Hypnose und Hypnosystemische Beratung und Therapie in Leipzig zu großen und kleinen Lebensthemen an. Nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Torsten Philipp - Hypnosecoach und Hypnosetherapeut - Portrait