
Wo und wie habe ich hypnotisieren gelernt?
Ich habe mein Handwerk bei Dipl.-Psych. Kathrin Keller in Berlin gelernt. Als ich mich in der Zeit nach Corona und der Einsicht, mein Leben ändern zu können und mich nicht mehr alleine auf eine Musikalische Karriere stützen zu müssen, nach einer Möglichkeit umgesehen habe, mich weiterzuentwickeln und damit etwas Hilfreiches zu tun, bin ich auf Hypnose gestoßen, für die ich mich schon lange interessiere.
So hab ich einen Lehrer oder eine Lehrerin gesucht, die neben der Technik auch eine Haltung weitergibt. Eine solche Lehrerin habe ich mit Kathrin Keller gefunden. In der humanistischen und wissenschaftlich fundierten Hypnose-Ausbildung hat neben dem Erlernen des Hypnose-Handwerks und dem Üben der Hypnose-Techniken auch das Vertrauen-Lernen in die menschliche Gefühlswelt eine große Rolle gespielt.
Als feinfühliger Mann habe ich ja durchaus ein mehrseitiges Verhältnis zu Gefühlen: Einerseits nehme ich sie oft sehr zeitig wahr, andererseits nachen sie mir manchmal Angst. Hier hat mir der Hypnose-Kurs zu einem praktischeren Verständnis geholfen: Gefühle wollen und dürfen gefühlt werden. Tun Sie das, haben wir Menschen die Chance, dass sie sich bewegen und verändern können.
Nicht alle Hypnose-Sitzungen haben mit dramatischen Gefühlen zu tun. Oft geht es um eine Verhaltensveränderung, die sich mit ein paar Gedanken-Übungen in Hypnose erreichen lässt. Oft geht es um ein Bad in stärkenden Ressourcen und das Wachsenlassen angenehmer Gefühle. Aber so wie ich hypnotisieren gelernt habe, habe ich keine Angst mehr vor unangenehmen Gefühlen. Höchstens Respekt. Und der ist beim Hypnotisieren ja angebracht und wichtig. Genauso können auch Sie bei Bedarf lernen, respektvoll mit ihren Gefühlen umzugehen.
